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Die Labore in den Wasserwerken

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  • Die Labore in den Wasserwerken

    Die Wasserwerke waren vor der großen Katastrophe einer der wichtigsten Einrichtungen der jungen Menschen-Kolonie. Das Wasserwerk war nicht nur für die Strom und Wasserversorgung verantwortlich, sondern war auch das Forschungszentrum der Menschen. Dort erforschten Sie die Meeresbewohner von Centerra. Eines der Aufregendsten Projekte war die Entwicklung von „Bio-Mechanischem“-Leben. Mithilfe von Genetik und Kybernetik modifizierten die Forscher einige Meeresbewohner und rekombinierten die Bot-Technologie mit der Centerrianischen Biologie. Erschreckende und faszinierende Mutanten wurden Entwickelt und herangezüchtet.

    Während der Flucht der Menschenwurde das Wasserwerk versiegelt und viele Zugänge und Korridore wurden verschüttet. 31 Jahre Später wurden die Wasserwerke von der C.A.M in einer Aufklärungs-Mission geöffnet. In den dunklen Hallen und Schächten machten sie eine furchtbare Entdeckung: Die Mutanten haben all die Jahre überlebt und sich sogar vermehrt. All die bizarren Kreaturen lauern nun in der Dunkelheit. Doch in den vor sich hin rottenden Anlagen verbergen sich Schätze und bestimmte Proben der kybernetischen Mutanten sind ein Vermögen wert.

    Watt-Krabbler
    Watt-Krabbler waren die ersten Versuche „Bio-Mechanisches“ Leben zu erzeugen und dies geschah mit großen Erfolg. Diese kleinen Mutanten vermehren sich sogar und ihre Öko-Nanos reproduzieren sogar sämtliche mechanischen Teile. Ihre mechanischen Komponenten erzielen auf dem Schwarzmarkt eine Menge Geld. Sie sind quasi Geldsäcke auf 4 bis 6 Beinen. Unterschätzen sollte man diese bizarren Tiere jedoch nicht denn ihre Scheren sind äußerst kräftig.

    Krabb-Mutant
    Der Krabb-Mutant ist ein modifiziertes Krabbenwesen. Seine monströsen Scheren haben eine verheerende Kraft die mit Leichtigkeit Stahl durchtrennen kann. Bisher ist ungeklärt ob seine natürlichen Anverwandten ebenfalls einen aufrechte Haltung, wie ein Mensch oder Bot, vorweisen oder ob er durch die genetischen und kybernetischen Experimente der Menschen in diese Form gezwungen wurde. Über eine fortgeschrittene Intelligenz, wie es einem Säugetier zuzumuten ist, lässt sich bei diesen Kreaturen jedoch nicht finden.

    Gezeiten-Krieger
    Diese Amphibischen Semi-Humanoiden wurden von den Menschen grässlich entstellt. Sie scheinen über eine Form von Intelligenz zu verfügen, da sie Waffen verwenden und miteinander kommunizieren. Erschreckender ist jedoch die Tatsache, dass es humanoide Lebensformen auf Centerra gibt. Keiner weiß genau wie Intelligent diese Wesen wirklich sind und ob ihre Anverwandten im Meer über eine ähnliche Intelligenz verfügen. Doch es wird gemunkelt, dass die Bio-Mechanischen Gezeiten-Krieger immer wieder neue Kreaturen aus dem Meer fischen und diese in ihre Reihen aufnehmen.

    Ekto-Symbiont
    Der Ekto-Symbiont ist die Krönung der Schöpfung menschlicher Genetik und kybernetischen Wissens. Ein Tiefseewesen dessen plasmatisches Zellgewebe schon vor den Biomechanischen Modifikationen über elektrische Energie arbeitet. Durch genetische Modifikation wurde dieses Wesen mit der kybernetischen Technik verbunden und agiert damit in perfekter Harmonie. Eine bizarre Kreatur, dessen Existenz allen physikalischen Regeln trotzt und aus reiner Energie, Zellgewebe und Mechanik zu bestehen scheint.

    Der Ekto-Symbiont ist auch der Gefährlichste Mutant. Mit Biokybernetischen Waffen und einem nahezu unbegrenzten Energie-Vorrat ist er hoch gefährlich. Zudem hat er einen grenzenlosen Hunger nach Energie und Bots stehen ganz oben auf seiner Speisekarte.
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