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Gesellschaftsform/Staatsform wählbar

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  • Gesellschaftsform/Staatsform wählbar

    Ich fände es super wenn man einige Zeit nach der Gründung einer Allianz eine Staatsform wählen könnte. Jede Staatsform hätte dann eigene Vor- und Nachteile und würde das ganze dann noch weiter individualisieren. Im folgenden nur eine kurze Skizze wie sowas aussehen könnte. Vielleicht nehmt ihr ja das ein oder andere davon mit

    Also man könnte zum Beispiel die Staatsform Demokratie wählen. Da gibt es jede Saison Wahlen in der der Allianzleiter bestimmt wird. Wenn es zu geringe Wahlbeteiligung gibt wird die Allianz für eine Saison handlungsunfähig. Die Wahlen kosten Geld, wenn nicht genug Geld da ist um wahlen durchzuführen dann ist die Allianz eine Saison handlungsunfähig.

    Staatsform Monarchie: Der Leiter kann seinen posten "vererben". Er bestimmt allein über Steuern und Ausrichtung der Allianz. Die einzige Möglichkeit ihn aus dem Amt zu werfen ist ein Aufstand, dazu müssen 70% der Mitglieder beim Aufstand mitmachen, nach einem Aufstand ist der Aufstandsführer der neue Monarch. Ein Aufstand führt zu 2 Saisons Handlungsunfähigkeit der Allianz. Die Monarchie bietet den Vorteil das sich der Königliche Schatz jeden Monat verzinst und somit ein passives Einkomen generiert.

    Kommunismus: Es gibt keine Steuern, Allianzausbauten sind deutlich günstiger als bei den anderen Staatsformen. Der Leiter kann nur durch einen Putsch gestürzt werden, der Putschführer wird der neue Leiter. Nach einem Putsch ist die Allianz eine Saison handlungsunfähig.

  • #2
    Vielen Dank für deinen Vorschlag. Klingt interessant! Wir werden deinen Vorschlag diskutieren und mal schauen wie er so in das bisher vorhandene Konzept passt. Wir freuen uns über eure Anregungen, weiter so.

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    • #3
      Die Idee der Spezialisierung und Differenzierung von Allianzen was Hierarchie, Ordnung, und Vor- und Nachteile angeht begrüsze ich – besonders eine die zwischen Kader- und Massenorganisation sinnvoll Spielraum lässt;

      – ich halte jedoch nichts davon real historische Verhältnisse auf ein Spiel zu übertragen, deren Intention und Zweck es nicht ist ein Verständnis diese Verhältnisse zu vermitteln: dies verschleiert, verkürzt oder ist letztendlich falsch oder gar gefährlich;
      Inwiefern Spiele die diese Intention haben nicht selbst auch in diese Fallstricke geraten ist auch eine beiläufige andere Frage;


      Cyborgs sind geschöpfe aus der Post-Gender-Welt. Nichts verbindet sie mehr mit Bisexualität, präödipaler Symbiose, nichtentfremdeter Arbeit oder anderen Versuchungen, organische Ganzheit durch eine endgültige Unterwerfung der Macht aller Teile unter ein höheres Ganzes zu erreiche

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      • #4
        Können auch Phantasienamen sein. Oder auch ganz andere Vor und Nachteile. Nur eben unterschiedlich. Das fänd ich wichtig. Ich bin gespannt wie ihr das umsetzt

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